Leitbild und Schulprogramm

Nach diesen Grundsätzen wollen wir lehren und lernen:

• Wir möchten, dass sich an unserer Schule alle wohl und sicher fühlen.

• Wir achten auf die Einhaltung von Regeln in einem Klima gegenseitiger Wertschätzung und Toleranz.

• Wir fördern die Entwicklung unserer Schüler zu selbstständigen, verantwortungsbewussten und kritikfähigen Menschen.

• Wir sind eine Schule, die Leistungsbereitschaft fördert, Freude am Lernen weckt und Selbstvertrauen schafft.

• Wir legen als Europaschule besonderen Wert auf die Pflege zahlreicher Kontakte zu Kultur, Sport, Wirtschaft und Politik.

• Wir bereiten unsere Schüler durch vielfältige Maßnahmen auf die Berufs- und Arbeitswelt vor.

• Wir sind offen für Entwicklungen, ohne Bewährtes aufzugeben.

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DBRS-Mühle

Schulprogramm

Unser Schulprogramm richtet sich aus an unserem Leitbild und den Qualitätsbereichen (QB) des Orientierungsrahmens Schulqualität des Landes Niedersachsen.

Wir sind offen für Entwicklungen, ohne Bewährtes aufzugeben.      (Q B4)

Die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule begreift sich als „Lernende Organisation“, die sich auf Basis des Qualitätszirkels und des niedersächsischen Orientierungsrahmens Schulqualität (QB = Qualitätsbereiche) ständig weiterentwickeln möchte.

Auf Basis der Ergebnisse einer schuleigenen Lehrerfortbildung sowie des Austausches innerhalb der schulischen Gremien haben sich folgend Arbeitsschwerpunkt ergeben:

Wir möchten, dass sich an unserer Schule alle Beteiligten wohl und sicher fühlen.      (QB 1-6)

Wir achten auf die Einhaltung von Regeln in einem Klima gegenseitiger Wertschätzung und Toleranz.  (QB 1-6)

Ausgangslage:

Nur in einem festgelegten Ordnungsrahmen sowie anerkannten Regeln für das Miteinander können alle Beteiligten störungsfrei und erfolgreich arbeiten. Dazu bedarf es eines transparenten, nachvollziehbaren, kontrollierbaren und an unsere Schule angepassten Regelwerks.

Ziel 1:

Bis zum Ende des Schuljahres 2018/19 wurden alle bestehenden Regeln – geschrieben wie ungeschrieben – einer Prüfung unterzogen, gegebenenfalls angepasst, abgeschafft, neu erstellt und verschriftlicht. Bis zum 1.8. 2019 liegt eine überarbeitete Schulordnung vor, die für uns eine verlässliche Basis für das Miteinander darstellt.

Überprüfung der Wirksamkeit:

Eine neue Schulordnung liegt der Gesamtkonferenz zum Beschluss vor.

Ausgangslage:                                              

Die Aufgaben von Klassenlehrkräften häufen sich. Zudem sind durch eine komplexe Terminlage nicht immer alle Klassenlehrkräfte jederzeit ansprechbar. Es ist notwendig, die Teamarbeit der Lehrkräfte in den Klassen zu verstärken, um Arbeitsüberlastung zu vermeiden, jederzeit die Verantwortungsstruktur zu gewährleisten und Organisatorisches zeitnah verlässlich erledigen zu können.

Ziel 2:

Im Stundenplan des Schuljahres 2018/19 sind in den Klassen feste Teams verankert.

Die Verantwortlichkeiten zwischen Klassenlehrkaft und zweiter Klassenlehrkraft sind klar geregelt.

Überprüfung der Wirksamkeit

Es gibt wenige Kommunikationsprobleme, Klassengeschäfte werden zeitnah erledigt.

Wir sind eine Schule, die Leistungsbereitschaft fördert, Freude am Lernen weckt und Selbstvertrauen schafft.       (QB 1,2,6)

Ausgangslage:

Unsere Schülerschaft wird zunehmend heterogener. Es ist notwendig, darauf zu reagieren, indem wir die Diagnostik stärken, Lerngruppen noch zielgenauer zusammensetzen und trotz kaum vorhandener personeller Ressourcen mehr Förder- und Fordermöglichkeiten entwickeln.

Ziel:

Zu Beginn des Schuljahres 2018/19 liegt eine fertige Planung für die Eingangsphase Klasse 5 vor, die durchgeführt wird. Diese enthält Diagnosephasen für die Bereiche Deutsch, Mathematik, Englisch, Sport und Sozialverhalten, auf deren Basis die Klasseneinteilungen vorgenommen werden können und aus denen sich mögliche Förder- und Fordermaßnahmen ableiten lassen.

Überprüfung der Wirksamkeit:

Die Diagnostik ist so aussagekräftig, dass die Klassen auf dieser Basis eingeteilt werden können. Die Leistungen der Schüler/innen zeigen sich im Laufe des Schuljahres im Klassenvergleich als ähnlich.

Die Diagnostik erlaubt Rückschlüsse auf notwendige Förder- und Fordermaßnahmen (Förderkonzept).

Wir fördern die Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler zu selbstständigen, verantwortungsbewussten und kritikfähigen Menschen.      (QB 1,6)

Wir bereiten unsere Schülerinnen und Schüler durch vielfältige Maßnahmen auf die Berufs- und Arbeitswelt vor.      (QB 5)

Ausgangslage:

Der bewusste und verantwortungsvolle Umgang mit Medien gehört zu den Schlüsselkompetenzen für Schülerinnen und Schüler, zudem kann der didaktisch begründete Einsatz von digitalen Medien im Unterricht den Lernerfolg steigern. Für das Berufsleben ist Medienkompetenz unerlässlich.

Die Stadt Gifhorn plant, in einem Gesamtkonzept alle Schulen mit der nötigen digitalen Infrastruktur auszustatten. Um eine bedarfsgerechte Ausstattung zu erhalten, ist es notwendig, sich über die Ziele von Medienbildung zu verständigen, sowie auf der Grundlage der Fachcurricula die Einbindung von digitalen Medien in die schuleigenen Arbeitspläne vorzunehmen.

Ziel:

Zum 1.2. 2019 liegt ein Medienkonzept vor, das den Ausstattungsbedarf auf der Grundlage didaktischer Erfordernisse und den dazu gehörigen Fortbildungsbedarf benennt. Außerschulische Kooperationspartner sind in das Konzept eingebunden. Am 1.8.2019 sind die schuleigenen Arbeitspläne von mindestens fünf Fachbereichen mit dem Medienkonzept verzahnt.

Überprüfung der Wirksamkeit

Die Stadt Gifhorn ist am 1.8.2019 in der Lage, aufgrund des erstellten Medienkonzeptes bzw. medienpädagogischen Konzepts die Bedürfnisse der Schule punktgenau zu erfüllen.

Die Medien werden nach den Maßgaben der schuleigenen Arbeitspläne eingesetzt.

Wir legen als Europaschule besonderen Wert auf die Pflege zahlreicher Kontakte zu Kultur, Sport, Wirtschaft und Politik.      (QB 6)

Ausgangslage

Wir sind eine sportfreundliche Schule und wir führen das Zertifikat Europaschule und streben die fortgesetzte Zertifizierung in beiden Bereichen an.

Ziel 1:

Am 1.2. 2019 liegt ein Konzept für den Europatag vor, das am Europatag durchgeführt wird.

Ziel 2:

Am Ende des Schuljahres 2018/19 hat mindestens in den Fachbereichen Englisch und Französisch jeweils ein E-Twinning-Projekt stattgefunden.

Ziel 3:

Am Ende des Jahres 2019 haben im Fachbereich Kunst mindestens zwanzig Schüler/innen am „Europäischen Wettbewerb teilgenommen“.

Ziel 4:

Am 1.8. 2019 ist wieder ein Austausch mit einer europäischen Partnerschule angebahnt.

Ziel 5:

Im Schuljahr 2018/19 wird in allen Jahrgängen mindestens ein Wahlpflichtkurs zu Europathemen stattfinden.

Überprüfung der Wirksamkeit:

Der Europatag wird mindestens in den Klassen 5-7 begangen.

Die Projekte haben stattgefunden. Es gibt eine Projektdokumentation auf der Homepage.

Die Kunstarbeiten sind eingereicht worden.

Es existiert ein Zeitplan für einen Austausch mit einer europäischen Partnerschule.

Die entsprechenden Kurse sind ausgeschrieben.