Schule in Zeiten von Corona

Unterricht und Schulleben stehen ganz im Zeichen der Corona-Problematik. An unserer Schule setzen wir den Hygiene-Plan des Kultusministeriums punktgenau um. Nur so können wir dafür sorgen, dass der Unterrichtsbetrieb  möglichst lange aufrechterhalten wird. Das stellt uns vor viele Herausforderungen.

Nach dem letzten Lockdown begann der Unterricht mit halben Gruppen. In den Pausen musste der Mindestabstand eingehalten werden. Um dies optisch zu verdeutlichen, wurden Pylonen aufgestellt.

Alles, was mehrere Personen im Laufe des Tages anfassen, muss ständig desinfiziert werden.

Nach den Sommerferien startet der Hygieneplan des Kultusministeriums. Auf dem Hof sind die Aufenthaltsbereiche für die einzelnen Klassen gekennzeichnet. Schüler/innen werden nach Klassen getrennt von ihren Lehrkräften zum Unterrichtsbeginn begleitet. Unsere Schülerinnen und Schüler sind dabei sehr diszipliniert.

Was hier aussieht wie ein Raubüberfall, ist eine reine Vorsichtsmaßnahme. Ein kontaktloses Fieberthermometer sorgt dafür, dass keine erkrankten Schüler/innen in die Schule kommen.

Auf dem ganzen Gelände gilt:

Englischunterricht bei Frau Niemann: Kommunikationsübungen mit wechselnden Gesprächspartnern sind nur draußen möglich, wo bei ausreichend Abstand die Schüler/innen die Masken abnehmen können. Viele andere Unterrichtsformen sind im Klassenraum nicht möglich, da sie den Hygieneregeln widersprechen. Die Gruppen- und Partnerarbeitsphasen werden von den Schülerinnen und Schülern sehr vermisst.

Händewaschen oder Desinfizieren ist Pflicht!

Glücklicherweise ist der Frühherbst noch mild, und es ist möglich, mit weit offenen Fenstern zu unterrichten.

Mit sinkenden Temperaturen wird es im Klassenzimmer richtig ungemütlich, wenn man die Lüftungsregeln einhalten will. Unsere Schüler/innen wissen sich zu helfen und haben lustige Ideen zum Warmhalten.